Freitag, 15. Dezember 2017

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Samstag, 4. November 2017

Dirty Talk (cont'd)


„Franka, was ist los mit dir?“ Ich versuchte es mit direkter Kommunikation. Das war nie ein Fehler.
„Hmm?“
„Irgendwas stimmt doch nicht mit dir. Irgend etwas beschäftigt dich, das merke ich doch. Willst du mir nicht sagen, was es ist?“
Franka sah einige Sekunden zu Boden, dann blickte sie auf.
„Na ja, ich mach mir da manchmal so … meine Gedanken, ob das jetzt schon alles war.“
„Wie meinst du das?“
„Na, du weißt schon: verheiratet, zwei Kinder, der ewige Trott im Job. Dieser ganze Alltagsmist eben.“
„Was soll ich sagen. So ist das halt mal, wenn man älter ist und Familie hat. Ich meine, was erwartest du? Wir sind keine zwanzig mehr.“
„Das weiß ich doch, Martin.“
„Aber?“
Franka schmunzelte. „Es ist eben alles ein bisschen … langweilig geworden.“
Ich schluckte. Wohin sollte dieses Gespräch noch führen?
„Und unser Sexleben war auch schon mal aufregender …“, fuhr sie fort.
Oha. Das überraschte mich jetzt schon, das aus ihrem Mund zu hören. Immerhin schafften wir es, einigermaßen regelmäßig Sex zu haben, und das trotz all des Stresses und des Zeitmangels. Zwar nicht allzu oft, aber immerhin doch ein bis zwei Mal in der Woche. Ich bezweifelte, dass dies bei den meisten unserer Bekannten und Freunde anders war, sprich, dass sie es häufiger miteinander trieben. Oder auch, dass es bei ihnen im Bett aufregender war als bei uns. Ich fand unseren Sex eigentlich fast immer toll. Und ich hatte den Eindruck gehabt, dass es Franka ebenso erging. Außerdem war das üblicherweise mein Part: Ich war in der Vergangenheit immer derjenige gewesen, der sich darüber beschwert hatte, dass wir wieder mehr und aufregenderen Sex miteinander haben könnten. Deshalb hatte ich damit angefangen, kleine Rollenspiele zu entwickeln und auch angeregt, kleine Filmchen zu drehen, wenn wir es miteinander trieben, und ich hatte den Eindruck gehabt, dass das Franka sehr wohl angetörnt hatte. Allerdings, das musste ich zugeben, machten wir beides jetzt schon länger nicht mehr. Unser letzter Filmdreh war nun schon sicher ein halbes Jahr oder länger her. Und an unser letztes Rollenspiel konnte ich mich schon gar nicht mehr erinnern.
Ich musste Franka in Gedanken recht geben: Unser Sex war tatsächlich ein wenig eintönig geworden. Wir waren bequem geworden.
„Gefällt dir der Sex mit mir nicht mehr?“, fragte ich ganz direkt.
„Doch, schon. Aber er war auch schon mal aufregender. Ich denke, wir könnten mal wieder ein bisschen mehr ausprobieren, um das Ganze ein wenig … aufzupeppen.“
„Okay. Ich bin dabei. An was hattest du denn so gedacht?“
„Ich hab da so eine Idee, aber lass uns morgen darüber reden. Ich bin müde. Ich muss jetzt in Bett.“


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Montag, 10. Juli 2017

Dirty Talk (cont'd)

„Oh ja, du geile Fotze! Komm her zu mir! Du bist so geil! Ich will dich ficken, in alle deine Löcher: in deine Möse, deinen Mund und dein süßes Arschloch! Oh ja, du hast so ein geiles Arschloch, weißt du das? So klein und sauber! Aber erst will ich es mit meiner Zunge anfeuchten. Und du, du sollst mir inzwischen die Eier massieren und mir den Schwanz lecken. – So etwa?“
Franka musste grinsen.
„Na ja. Schon nicht schlecht, mein Süßer! Natürlich klingt das so aus dem … Zusammenhang gerissen zugegebenermaßen ein wenig, sagen wir mal, platt.“
Franka, die Frau meiner Träume, hatte mich da heute Nachmittag wirklich überrascht, als sie mir vorschlug, wir könnten es beim Sex ja einmal mit Dirty Talk versuchen. Wir waren jetzt viele Jahre zusammen, aber ich konnte mich nicht erinnern, diese Bitte schon einmal aus ihrem Mund gehört zu haben. Nicht dass wir die ganze Zeit immer nur über unsere sexuellen Wünsche redeten, nein, das nicht. Doch hin und wieder sprachen wir schon darüber.
Im Grunde hatte ich damit angefangen, bereits ziemlich am Anfang unserer Beziehung. Es dauerte ungefähr zwei Wochen, nachdem wir uns entschlossen hatten, zusammen zu sein, bis wir das erste Mal miteinander geschlafen hatten, und das war gar nicht mal schlecht gewesen. Sie hatte mir gesagt, dass sie es in dieser Hinsicht gerne etwas langsamer angehen wollte, und ich hatte ihr zugesichert, dass ich keinen Druck auf sie ausüben würde. Und so war es auch tatsächlich gewesen. Ich hatte gewartet, bis sie die Initiative ergriffen hatte, und war dann tatsächlich etwas überrascht, als sie sich in eindeutiger Absicht auf mich drauf setzte – ich lag rücklings auf meiner Luftmatratze in unserem Zweimannzelt – und anfing, die Knöpfe an meiner Jeans zu öffnen. Meine letzte Freundin, die Frau, mit der ich vor Franka zusammen gewesen war, hatte es ebenfalls „langsam angehen lassen“ wollen, und hatte mich monatelang warten lassen. Da erschienen mir zwei Wochen doch vergleichsweise kurz, was ich keineswegs bedauerte. Allerdings war ich sehr überrascht.
In Windeseile hatte Franka mir damals die Hose heruntergerissen, sich selbst fast vollständig bis auf ein schwarzes Unterhemd ausgezogen und auf mich drauf gesetzt. Mein Penis war bereits hart geworden, als sie sich an den Knöpfen der Hose zu schaffen gemacht hatte, und sie selbst war auch schon unglaublich feucht, so dass sie keine großen Problem damit hatte, ihn in ihren Schlitz einzuführen. Sie ritt mich mit großer Leidenschaft, und es dauerte nicht allzu lange, bis ich in ihr abgespritzt hatte, doch sie bewegte sich einfach weiter auf mir, bis auch sie zu einem Höhepunkt gekommen war.
Wow, das war echt cool gewesen!
...
PORN-JUNKIE-EPISODEN 5 ist in Arbeit.
Noch heißer, noch schmutziger!

Mittwoch, 21. Juni 2017

DIRTY TALK

"Oh ja, du geile Fotze! Du bist so geil! Ich will dich ficken, in alle deine Löcher: in deine Möse, deinen Mund und dein süßes Arschloch! Oh ja, du hast so ein geiles Arschloch, so klein und sauber. Aber erst will ich es auslecken. Und du, du sollst mir inzwischen meine Eier massieren und mir den Schwanz lecken ..."

PORN-JUNKIE-EPISODEN 5 wird kommen.
Noch schmutziger, noch heißer!

Dienstag, 30. Mai 2017

Interview, Teil 1

Da mich niemand interviewen will, mach ich das nun einfach mal selbst.

F: Seit wann schreibst du schon Erotik, oder sollte ich besser sagen: Pornografie?
A: Da muss ich mal kurz nachdenken. Hmm, zuerst war ich ja Leser, das heißt, ich habe zunächst einmal eher zufällig erotische Literatur im Bücherschrank meiner Eltern entdeckt, was übrigens sehr schön im ersten Band meines Romans MARTIN UND DIE FRAUEN beschrieben wird, und verschlungen.


F: Hast du dazu masturbiert?
A: Natürlich. Welchen Grund sollte es sonst geben, Erotik oder Pornos zu lesen bzw. anzuschauen?
F: Okay ...
Was ist überhaupt der Unterschied zwischen Porno und Erotik?
A: Na ja. Erotik ist quasi die weichgespülte Version von Porno. Letztendlich geht es aber so oder so darum, beim Leser/Betrachter die Fantasie anzuregen und natürlich auch, ihn bzw. sie zu erregen. Beim Porno geht es da recht heftig zur Sache, der Sex wird in allen Einzelheiten beschrieben, während bei der Erotik zwar auch Sex beschrieben wird, aber weit weniger detailliert. Oft kommt da noch ein Schuss Romantik dazu, mehr Rahmenhandlung usw. Angeblich mögen Frauen eher Erotik- als harte Sexszenen in Büchern, doch ich glaube, das ist eher ein Gerücht.
F: Zurück zu dir und deinen ersten Schreibversuchen.
A: Nachdem ich also meine ersten pornografischen Kurzgeschichten gelesen hatte, dachte ich: Das kann ich auch. Und noch dazu viel besser, nämlich direkter. Ohne dem ganzen Rumgeplänkel. Dazu kam, dass ich schwer am Pubertieren war und sowieso nur die ganze Zeit Sex im Kopf hatte. Ich fing also an, meine Sexfantasien aufzuschreiben, über – natürlich rein fiktiven – Sex mit meinen Mitschülerinnen und so weiter. Außerdem schrieb ich meine Sexträume auf, also ganz konkret, meine Träume beim Schlafen in der Nacht. In der Zeit hatte ich sehr häufig Sexträume, wie vermutlich jeder Junge im Teenager-Alter.
F: Und diese Aufzeichnungen dienten dann als Grundlage für den Roman?
A: Mehr oder weniger. Vieles, was da beschrieben wird, habe ich so oder ähnlich tatsächlich erlebt, vor allem die Dinge im ersten und zweiten Band. Im dritten Band habe ich mir dafür dann ziemlich viel künstlerische Freiheit herausgenommen, um das Buch ein wenig spannender zu machen. Ich bin nicht wirklich in die Pornofilm-Branche eingestiegen. Allerdings frage ich mich manchmal, ob das vielleicht nicht doch eine gute Idee gewesen wäre. Früher. Nicht heute. Heute kann man damit, glaube ich, nicht mehr wirklich so viel damit verdienen.
F: Und die Personen, die beschrieben werden. Gibt es die alle wirklich?
A: Einige, aber nicht alle. Natürlich habe ich sie verfremdet und ihnen andere Namen gegeben. Einige Personen aus dem wirklichen Leben sind auch zu einer einzigen Figur "verschmolzen" und manche Figuren sind auch einfach frei erfunden. Ich bin Autor und kein Biograf.
F: Neben Sex spielen Rock-Musik und auch Drogen eine große Rolle in deinen Büchern.
A: Das stimmt.
F: Wie kommt das?
A: Das war einfach so. Das war mein Leben und auch die Zeit. Gekifft hat damals fast jeder in meinem Umfeld und dann kamen die Acid-Trips und das war noch mal eine ganz andere Dimension.
Wir haben uns damals als "Psychedeliker" verstanden. Uns ging es um Bewusstseinserweiterung, um philosophische Erkenntnisse und nicht nur ums Partymachen.
F: Und die Musik?
A: Die gehörte einfach dazu: Hendrix, Floyd, Doors, Stones ...
F: Du hast selbst in mehreren Bands gespielt. Gab es da auch einige erotische Erlebnisse, die in deinen Roman eingeflossen sind? Stichwort Groupies.
A: Eher weniger. In der Liga habe ich leider nie gespielt. Klar, ist das einer der Träume eines jeden Rockmusikers, wenn er anfängt. Jeder denkt auch an die angeblich unzähligen Frauen, die ihn beglücken werden. Die Realität sah da, zumindest bei mir, etwas anders aus. Ich kann mich nur an eine kleine Episode erinnern, da kam es nach einem Silvesterkonzert zu einer kleinen Fummelei mit einer wirklich bildschönen Blondine, jung, schlank und langhaarig und sehr sexy. Leider wurde da dann aber nicht mehr daraus ... Schade. Tja, man kann nicht alles haben.
F: Später, nach der Schule, hattest du dann zwei Beziehungen, die recht ausführlich im Roman beschrieben werden. Man hat geradezu den Eindruck, selbst dabei zu sein, so plastisch beschreibst du die Zeit und deine Erlebnisse.
A: Danke!
F: Diese beiden Mädchen, Bea und Jenny, gab es aber wirklich, oder?
A: Ja.
F: Der Sex war mit denen dann aber nicht allzu dolle, oder?
A: Stimmt. Und genau das wollte ich schildern. Ich denke, dass geht im Grunde vielen so. man muss sich erst einmal kennenlernen und man muss ausprobieren. Und der erste Sex ist meistens katastrophal, auch wenn es kaum jemand zugeben will. Wie sollte es auch anders sein? Meistens ist man viel zu verklemmt, um zu sagen, was man will, und oft weiß man anfangs auch gar nicht wirklich, was man will. Man muss einfach ausprobieren, und man muss mutig sein und reden. Aber in dem Alter ist man einfach zu jung, um das auf die Reihe zu kriegen.
F: Scheint so. Aber deinen ersten Sex hattest du nicht mit deiner ersten Freundin Bea, stimmts?
A: Richtig. Ich war tatsächlich bei einer Prostituierten gewesen.
F: Nina?
A: Ja, so heißt sie im Buch. Ihren wirklichen Namen kenne ich nicht.
F: Und, war das wirklich so toll gewesen, wie im zweiten Band von MARTIN UND DIE FRAUEN (sowie etwas ausführlicher in PORN-JUNKIE-EPISODEN Bd. 1) beschrieben?


A: Doch ja, diese Frau war ein echter Glücksgriff. Ich bin froh, dass mein erstes Mal so schön gewesen ist. Eine erfahrene Frau kann einem einsamen Jungen in dieser Hinsicht wirklich eine große Hilfe sein. Da hab ich wirklich Glück gehabt. Ich finde da auch nichts Verwerfliches dran. Vielleicht sollte das jeder Junge so machen, aber was weiß ich schon? Da muss man eben durch, bei diesem "ersten Mal". Für einen Jungen ist das mindestens genauso ein einschneidendes Erlebnis wie für ein Mädchen, denke ich.

(Fortsetzung folgt.)



Sonntag, 21. Mai 2017

kleine spitze Brüste ...

(...)
Ich hab' Ihnen ja schon erzählt, dass mir die Hamilton-Fotos mit den jungen, sehr schlanken Mädchen am besten gefielen, und die Seiten mit diesen Fotos waren also meine Lieblingsseiten in diesem Fotoband geworden. Ich bin mir übrigens ziemlich sicher, dass aus dieser Zeit auch meine Vorliebe für zierliche, eher mädchenhafte Frauen mit kleinen spitzen Brüsten stammt. Wissen Sie, ich glaube nämlich, dass die ersten Bilder, zu denen ein Junge sich einen abwichst, eine entscheidende Rolle für sein weiteres Leben spielen. Dass er dabei quasi so 'ne Art sexuelle Prägung erfährt.
Zumindest bei mir war das so, glaube ich ...
(Auszug aus: MARTIN UND DIE FRAUEN, Band 1



PJE 4 ist fertig und veröffentlicht.

Jetzt geht's wieder an die Arbeit. Neue Kurzgeschichten entstehen, ich arbeite an meinem nächsten Ratgeber und zudem überarbeite ich auch noch meinen Roman MARTIN UND DIE FRAUEN.
Uff.

Sonntag, 7. Mai 2017

Nur für kurze Zeit gratis!!!

JEZT ZUGREIFEN!!!
Anlässlich des Erscheinens des 4. Bandes der Serie
Porn-Junkie-Episoden (Einführungspreis nur 0,99 €!)
gibt es für kurze Zeit KOSTENLOS den ersten Band: PJE 1.
Als E-Book, nur bei Amazon:
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Enthält die folgenden 3 erotischen Kurzgeschichten:

1. Inspirierend
Was so alles passieren kann, wenn man sich für ein paar Tage um die Wohnung der Nachbarn kümmern soll! Allerdings hätten diese ihre Fotos und DVDs ja auch ein wenig sicherer verstauen können ...

2. Das Interview
Martin interviewt Franka vor laufender Kamera. Da kann es ganz schön heiß dabei hergehen!

3. Martins erstes Mal
kann ganz unterschiedlich erzählt werden:
einmal von ihm selbst und dann aber auch aus der Perspektive von "Nina". So nennt sich die verständnisvolle Prostituierte, die dem naiven süßen jungen Kerl ein unvergessliches erstes Mal bescheren will.